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3E-Programm

 

Wie entsteht Gesundheit? Dieser Frage ging Lothar Hirneise – Leiter des 3E-Zentrums in Buoch bei Stuttgart und Bestseller-Autor des Buches „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ – als Forschungsdirektor der National Foundation for Alternative Medicine in Washington D.C. am Beispiel Krebs nach. Was haben Menschen gemeinsam, die Krebs in einem finalen Stadium überlebt haben? Drei einfache, aber ganzheitliche Faktoren waren dafür ausschlaggebend: 
 

ERNÄHRUNG – ENTGIFTUNG – ENERGIEARBEIT

 

Dies sind auch die Hauptmerkmale des 3E-Programms, ein ganzheitliches, alternatives und wirksames Konzept gegen Krebs (vgl. 3E-Studie). Das Programm beruht darauf, dass Sie selber in diesen drei Gebieten ihre Lebensweise verändern.

 

RISIKOFAKTOREN KREBS 

Die Entstehung von Krebs beruht i.d.R. nicht auf einer einzigen Ursache, sondern auf einem Geflecht verschiedenster Faktoren. Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Krebs sind gemäss WHO folgende:

- (Zigaretten-)Rauchen, das 25-30 Prozent aller Krebstodesfälle verursacht.

- ungesunde Ernähung, wie allgemeine Überernährung, zu hoher Anteil tierischen Fettes und zu geringer Anteil bestimmter Vitamine, Mineralien und unverdaulicher Faserstoffe aus frischem Obst und Gemüse, zu hoher Alkoholkonsum sowie bewegungsmangel, welche 25-45 Prozent aller Krebstodesfälle verursachen (vgl. Deutsches Krebsforschunszentrum/ onkology guide).

Neuere Studien zeigen ausserdem, dass bei der Genesung von Krebs auch Einflüsse wie die Psyche von Bedeutung sind. 

ERNÄHRUNG

 

Krebszellen weisen einen gestörten Stoffwechsel auf. Nach der alternativen Krebstheorie kommt die Zellatmung zum Erliegen. Zu ihrer Selbsterhaltung weicht die Krebszelle auf Energiegewinnung durch Gärung aus. Dr. Johanna Budwig fand in ihren Forschungsarbeiten, die auf der Grundlage von Prof. Dr. Otto Warburg basieren, heraus, dass hochungesättigte Fettsäuren im Zusammenspiel mit schwefelhaltigem Eiweiss entscheidend für eine gut funktionierende Zellatmung sind. Dadurch soll wieder Zellatmung – wie bei gesunden Zellen – ermöglicht werden.
Als Grundsubstanz dient hierfür die Öl-Eiweiss-Kost, welche eine Verbindung von hochwertigen Fetten und Eiweiss ist.
Weitere gilt bei der Ernährung u.a. folgendes zu beachten:

 

  • basische und kaliumreiche Ernährung

  • vegetarisch - viel Rohkost (v.a. Brokkoli, Blumenkohl, allg. Kohlsorten, Rote Beete)

  • biologisch

  • wenig Kohlenhydrate mit niedrigem glykämischen Index

  • frisch gepresste Säfte

  • Sauersäfte (rechtsdrehende Milchsäure)

  • kein Rohr- und Rübenzucker (mässig Fruchtzucker)

 

Links Ernährung und Krebs:

--> UniversitätsKlinikum Heidelberg: Kreuzblütler gegen Krebs

--> Prof. Dr. med. Richard Béliveau (Autor 'Krebszellen mögen keine Himbeeren')

ENTGIFTUNG

 

Krebs bedeutet nach der alternativen Krebstheorie, dass der Körper stark vergiftet ist. Auch ein ausgeglichener Säure-Base-Haushalt ist daneben sehr wichtig. Damit die Körpersysteme wieder richtig funktionieren, gilt es u.a. den Körper mit den folgenden Massnahmen zu entgiften: 

 

  • Vermeidung von neuen Giften (Nahrung, Kosmetika etc.) 

  • Einläufe

  • biologisch

  • Colon-Hydro-Therapie

  • Natronbäder

  • Öl-Ziehen

  • Reinigungsprogramme (Leber/Niere)

 

ENERGIEARBEIT

 

Veränderung beginnt im Kopf! Die intensive Auseinandersetzung mit der Psyche oder auch Geist oder Seele genannt, ist für eine Gesundung nach gängigen Studien (Bsp. Grossarth-Maticeks/Stierlin 1998: Krebsrisiken – Überlebenschancen und Büchern wie 'Das Gedächtnis des Körpers von Joachim Bauer) ebenfalls von grosser Bedeutung. Darunter sind u.a. folgende Techniken zu verstehen.

 

  • verschiedene Entspannungstechniken (u.a. zur Stressbewältigung)

  • Visualisierung zur Aktivierung der eigenen Ressourcen (bspw. MindStore)

  • Kausanetik = vernünftige Ursachenforschung

Zusätzlich zu den obigen 3 Bereichen ist Bewegung und Sport ein weiterer zentraler Bestandteil der ganzheitlichen Krebsberatung.